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Ski Club Garmisch

19. internat. City Biathlon

am 29.12.2014

Unser Nachwuchs

Wieder die Nummer 1 in Bayern

Der SC Garmisch leistet wiederum beste Nachwuchsarbeit in Bayern



Der Ski-Club Garmisch war und ist die Nr. 1 in der Alpinen Nachwuchsarbeit in Bayern - und das zum 8. Mal in Folge!

 

Gut fürs Image

SC Garmisch zum achten Mal in Serie bester bayerischer Club im Bereich Ski Alpin- SC Partenkirchen nur auf Rang 5

Artikel Garmischer Tagblatt vom 07.09.2012 von Peter Reinbold und Katharina Bromberger

 

Garmisch-Partenkirchen -

Der Ski-Club Garmisch ist beim Wettbewerb 2011/12 des Bayerischen Skiverbands (BSV) der erfolgreichste Verein in Sachen Nachwuchsarbeit im Bereich Alpin - und das schon zum achten Mal in Folge. "Darauf sind wir sehr, sehr stolz" sagt Peter Fischer. Und wer in Bayern Spitze ist, hat auch in Deutschland die Nase vorn. " Das ist erneut ein ganz großer Sieg für uns", meint der Vorsitzende des SCG.

Der achte Erfolg ist einer, der Fischer mehr freut als die vorherigen - weil er unter anderen Voraussetzungen zustande gekommen ist. In die früheren Bewertungen, die der BSV anstellte, flossen vor allem die Ergebnisse ein. Vor der vergangenen Wintersaison hatte der Skiverband die Kriterien geändert. Beurteilt wird nun die Nachwuchsarbeit nach der Anzahl der Kinder im Training, Erfolge im Schülerbereich, Kooperationen und Aktionen im Bereich Schulsport oder auch Projekte zur Nachwuchsgewinnung und Talentsichtung. Auf diese Weise konnten auch kleine und aktive Vereine abseits der Wintersportzentren berücksichtigt werden. "Ein besonderes Augenmerk haben wir auf zusätzliche Aktivitäten zur Gewinnung von Nachwuchssportlern gelegt. Es freut mich sehr, dass hier einige Vereine bereits sehr gute Ideen verfolgen und mit großem Engagement umsetzen", sagt BSV-Ehrenpräsident Peter Schuster (Grainau), der der Jury vorsaß. Der Talentetag, den der SC Garmisch im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat, soll fortgeführt werden. "Er hat sich bewährt. Wir müssen etwas tun, weil es immer schwieriger wird, Kinder für den Sport zu begeistern", sagt Fischer.

Den Erfolg, den der SC Garmisch im Nachwuchsbereich seit Jahren einfährt - obwohl er mit Fritz  Dopfer nur einen Weltcupstarter stellt, der seine Ausbildung zudem im Österreich genossen hat -, will Fischer nur teilweise an seine Fahne heften. Er besorge lediglich das Geld, damit das Konzept, das 1999 erarbeitet wurde, umgesetzt werden kann. Das machen Schülerwart Hubert Berger und die 25 Trainer. "Sie will ich herausheben", sagt Fischer. Geld gibt es auch für den ersten Platz. Doch die 1000 Euro, die der BSV ausschüttet, sind nur ein Bruchteil von dem, was der SC Garmisch in die Nachwuchsarbeit investiert. "Das Geld ist nicht so wichtig. Unser achter Sieg in Serie ist vor allem gut fürs Image", betont Fischer.

Fürs Image einiges tun muss in Zukunft die örtliche SCG-Konkurrenz, der Ski-Club Partenkirchen. Der SCP, für den Weltcup aktuell Maria Höfl-Riesch, die derzeit verletzte Susanne Riesch, Fanny Chmelar, Felix Neureuther und Andreas Strodl aktiv sind, belegte in der Kategorie Alpin nur Platz fünf.

Präsident Michael Maurer empfindet dies aber nicht als Niederlage. Es scheint ihm gar nicht zu wundern. Denn er weiß um "Fehler in der Nachwuchsarbeit", die in der Vergangenheit gemacht wurden. Er spicht damit vor allem die Zeit nach den Ski-Assen Höfl-Riesch und Neureuther an. "Ich will nicht sagen, dass wir den Anschluss verloren haben...Aber andere haben aufgeholt."

Der SCP hat erkannt, dass er etwas ändern muss und vor zwei Jahren Cheftrainer Armin Bittner verpflichtet. Kleine Gruppen und ein ganzheitliches Sportangebot gehören zum neuen Konzept. Erste Erfolge im Nachwuchsbereich stellten sich schon ein. "Aber die großen Früchte erntet man eben erst später." Dann könnte der SCP also in ein paar Jahren den SCG vom Alpin-Thron stürzen? "Das ist nicht unser vorderstes Ziel", betont Maurer. Wichtig sei, die Kinder langfristig fürs Skifahren zu begeistern, damit sie auch nach dem Sprung ins internationale FIS-Geschehen dabei bleiben.

Ohnehin hat der SCG einen entscheidenen Vorteil, auf den auch Maurer verweist: "Wir bieten Sport und Nachwuchsarbeit in vier Sparten. Die Garmischer können sich auf eine konzentrieren." Im Skisprung/Nordische Kombination schneiden die Partenkirchner auch gar nicht schlecht ab: Sie belegen Rang zwei hinter dem WSV Oberaudorf. Im Biathlon werden sie ebenfalls als Fünfte eingestuft. Der Ski-Club Mittenwald -in der Disziplin Alpin mit einen Sonderpreis geehrt - landete auf Platz drei.

 

Die Ergebnisse

Alpin:

1. SC Garmisch

2. SC Lenggries

3. SC Rottach-Egern

4. WSV München

5. SC Partenkirchen

6. SC Gaißach

Sonderpreise: WSV Glonn, TV Schirling, SC Mittenwald, WSV Reit im Winkel

Langlauf

1. SC Obersdorf

2. WSV Eppenschlag und SC Gefrees

4. WSV Aschau

5. SC Lenggries

Sonderpreise: SC Scheidegg, SC Bad Tölz, SpVgg Lam

Skisprung/Nord. Kombination

1. WSV Oberaudorf

2. SC Partenkirchen

3. WSV-DJK Rastbüchl

4. SC Ruhpolding

Biathlon:

1. WSV Kiefersfelden

2, SC Ruhpolding

3. SC Mittenwald

4. SC Partenkirchen

Freestyle/Snowboard/Skicross

1. TSV Unterhaching

 

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